Für Shopify
Consentry: einwilligungsbasiertes serverseitiges Tracking für Shopify
Sende Shopify-Conversion-Events serverseitig an Meta CAPI und GA4, aber nur mit Einwilligung des Käufers. EU-Edge-Infrastruktur, Einwilligungsprüfung pro Event, vollständiges DSGVO-Audit-Log.
Die Lücke, die Consentry schließt
Seit Shopify die Checkout-Skripte abgeschafft hat, muss ernsthaftes Tracking serverseitig laufen. Doch serverseitige Events ohne Einwilligung sind in der EU ein echtes Haftungsrisiko. Consentry trifft die Einwilligungsentscheidung, bevor ein Event deinen Shop verlässt.
So funktioniert es
- 1
Der Käufer legt seine Einwilligung in deinem Cookie-Banner fest.
- 2
Consentry liest diese Einwilligung und das Shopify-Customer-Event und sendet beides an einen EU-Edge-Worker.
- 3
Der Worker leitet das Event nur an die vom Käufer erlaubten Ziele (Meta CAPI, GA4) weiter und protokolliert jede Entscheidung.
Häufige Fragen
- Wie unterscheidet sich das von einem Cookie-Banner?
- Ein Banner erfasst die Einwilligung im Browser. Consentry setzt sie auf dem Server durch, bevor ein Event Meta oder Google erreicht. Meist erfasst ein Tool die Einwilligung und ein anderes feuert serverseitige Events, ohne Verbindung dazwischen.
- Wo werden meine Daten gespeichert?
- Auf Cloudflare-Infrastruktur in der EU. Das Audit-Log speichert nur gehashte Kennungen, Löschanfragen werden über die DSGVO-Webhooks von Shopify erfüllt.
- Werden meine Conversions doppelt gezählt?
- Nein. Jedes Event trägt eine event_id, sodass Meta und GA4 das serverseitige Event gegen das Browser-Pixel deduplizieren.